Gesundheit am Arbeitsplatz

Stress, Haltung und Karriere

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Glatt vergessen? Die besten Tipps gegen Konzentrationsstörungen und Gedächtnislücken

Posted by admin on 29th Oktober and posted in Uncategorized

„Du hast ein Gedächtnis wie ein Sieb.“ Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Oder kennen Sie das: Sie verlassen den Raum um etwas aus der Küche oder dem Wohnzimmer zu holen. Kaum dort angekommen ist Ihnen doch glatt entfallen, was es eigentlich war? Vergessen Sie öfter einmal Namen oder haben häufig das Gefühl, ein gesuchtes Wort liegt Ihnen auf der Zunge doch Sie kommen einfach nicht drauf? So geht es vielen Menschen. Bedenklich wird es, wenn die nachlassende Konzentration und zunehmende Vergesslichkeit das Resultat nicht ausreichender Mikrozirkulation im Gehirn ist…

Das hält man ja im Kopf nicht aus: Stau in den Arterien

Selbst ohne grosse Anstrengungen verbraucht das Gehirn im Schnitt ein Fünftel des gesamten Sauerstoffbedarfs. Kein anderes Organ im Körper wird so stark durchblutet und über die Arterien vom Herz mit Sauerstoff versorgt um Leistung zu erbringen. Sollten Sie sich häufig müde fühlen, unkonzentriert und vergesslich sein, könnte ein Sauerstoffmangel der Grund sein.

Dies wiederum kann auf eine Arterienverkalkung bzw. eine sogenannte Arteriosklerose zurückgeführt werden. Im Allgemeinen spricht man hier von Durchblutungsstörungen, vor allem in den feinen Arterien im Gehirn, den Händen und Füssen. Betroffene klagen daher häufig über einschlafende oder kribbelnde Gliedmassen und eine schlechte Konzentration. Das liegt darin begründet, dass bei der Arteriosklerose eine Oxidation von sogenanntem schlechtem Cholesterin stattfindet, welches sich an den Zellwänden festsetzt, die Arterien verstopft und den Blutdurchfluss ins Stocken bringt.

Nicht den Kopf in den Sand stecken: Vorsicht ist besser als Nachsicht

Geistige Fitness ist die Grundvoraussetzung für eine hohe Lebensqualität. Hier ist es ratsam Verkalkung und Durchblutungsstörungen vorzubeugen und präventiv aktiv zu werden. Glücklicherweise kann das Gehirn mit dem richtigen Workout – genau wie die Muskulatur auch – trainiert und nachhaltig verbessert werden. Geschicklichkeitsspiele, Sudoku, Kreuzworträtsel oder gar das Erlernen einer neuen Sprache oder eines Instruments, hält die grauen Zellen fit. Auf diese Weise bilden sich immer neue Verbindungen zwischen den Hirnzellen.

Wandern oder Spazierengehen fördert die Sauerstoffzufuhr und sorgt für eine verbesserte Durchblutung. Ausreichend Schlaf und eine fettarme Ernährung tun dem Gehirn gut:

  • 1. Viel trinken (Wasser, Tee)
  • 2. Wenig Alkohol
  • 3. Omega-3-Fettsäuren (Nüsse, Fisch)
  • 4. Vitamine (Vitamin A, C, Beta-Carotin)
  • 5. Aminosäuren (Hülsenfrüchte)
  • 6. Sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide)

Für helle Köpfe: Hilfe aus Natur, Yoga und Co.

Leiden Sie bereits unter Durchblutungsstörungen, die sich z.B. durch Vergesslichkeit, Kribbeln in Armen und Beinen oder Einschlafen von Händen und Füssen bemerkbar machen? Dann können aus der Tibetischen Medizin stammende Pflanzenrezepturen Abhilfe schaffen und die Mikrozirkulation wieder ankurbeln. Da die Dosierung der einzelnen Bestandteile niedrig ist, sind traditionelle Rezepturen aus der Tibetischen Medizin äusserst nebenwirkungsarm. Enthaltene Gerbstoffe, Flavonoide und ätherische Öle hemmen Mikroentzündungen und schützen die Gefässe vor freien Radikalen und nervigen Gedächtnislücken.

Spezielle Atemübungen aus dem Yoga oder Massagen können die Konzentration ebenfalls schnell verbessern. Einfach die Ohrmuscheln 60 Sekunden lang kräftig mit Daumen und Zeigefinger reiben und massieren. Im Anschluss die Ohrmuscheln zu den Ohrläppchen hin ausstreichen und Sprüche wie „Du hast ein Gedächtnis wie ein Sieb“ gehören bald der Vergangenheit an.

Erfolgreich Investieren

Posted by admin on 10th Dezember and posted in Arbeitsplatz

Erfolgreich InvestierenDie Schweizer gelten allgemein als die Erfinder des Bankgeheimnisses. Aber nicht nur das: ihre Banken gehören zu den wenigen Global Playern im Finanzsektor, konkurrieren mit den angelsächsischen Großbanken, exportieren ihr Wissen in alle Welt und besetzen Vorstandssessel in europäischen Großbanken.

Wie gehabt: selbstbewusst und unerschrocken

Und auch die Schweizer geben sich in finanziellen Angelegenheiten überaus selbstbewusst: fünfzig Prozent geben bei einer statistischen Erhebung an, die vom US-Vermögensverwalter Blackrock in Auftrag gegeben wurde, sich mit den Regeln des Sparens und den Künsten der Kapitalinvestition bestens auszukennen – europaweit sind nur vierzig Prozent überzeugt, die Welt der Finanzen zu überschauen. Und wer sich auskennt und sein Konto im Griff hat, kann optimistisch den kommenden Dekaden entgegen sehen: 58 Prozent der Bürger der Schweiz erwarten eine positive Zukunft in Finanzdingen, damit belegen sie den Spitzenplatz im Ländervergleich der an der Umfrage beteiligten Personen.

Nicht nur unter dem Eindruck von zwei schweren Weltfinanzkrisen geht der Durchschnitt der Investoren Schweizer Herkunft im Anlageverhalten mit größter Vorsicht zu Werke. 58 Prozent sind nicht bereit, mit ihrem Vermögen Risiken einzugehen, und nur marginale 16 Prozent sind aktiv an Investitionen beteiligt. Folglich sind 60 Prozent der Ersparnisse auf Sparkonten zu finden und sogar unter gut gewärmten Matratzen.

Den Aufschwung verpasst

Dabei hatte die Welt gedacht, gerade die Schweizer seien prädestiniert, die Wende am Kapitalmarkt als Erste zu erkennen und zu nutzen, denn die Börsen legten seit 2012 deutlich zu und gewannen verlorenes Terrain souverän zurück. Der SMI stieg um unglaubliche dreißig Prozent von 6000 auf mehr als 8000 Punkte, der Dow Jones ist mittlerweile bei 16 000 Punkten angelangt. Dies ist dem Schweizer Privatinvestor allerdings – wie vielen anderen in der Welt – nicht völlig entgangen, und so wollen 40 Prozent der Befragten ihre Risikoscheu ablegen und im nächsten Jahr wieder mehr investieren, und zwar konservativ in Anleihen und Aktien. Damit ist aber leider nicht nur an den konservativen Schweizern ein gehöriger Gewinnsprung unwiederbringlich vorbei gegangen, wie von bereits aktiven Investoren kritisch angemerkt wird.

Schlechte Schätzung heißt magere Rente

Oberste Priorität für den Schweizer Investor hat die Sicherung der Altersvorsorge. Bei der Einschätzung der für einen ruhigen Lebensabend notwendigen Rücklagen zeigt sich erneut, dass das Finanzwissen auch in der Schweiz durchaus noch entwicklungsfähig ist: Die Teilnehmer der Umfrage vermuten, dass eine halbe Million Franken angespart werden muss, um im Alter 67’000 Franken pro Jahr und Haushalt zur Verfügung zu haben. Tatsächlich, so die Berechnungen von Blackrock, ist für dieses Ziel ein angespartes Guthaben von 986’000 Franken nötig.

Allein aus wissenschaftlichem Interesse wurde die Studie allerdings nicht durchgeführt, denn Alex Hoctor-Duncan, bei Blackrock zuständig für das europäische Retail-Geschäft, nimmt die Ergebnisse zum Anlass, die Anlageberatung seines Instituts als Lösungsvorschlag anzubieten, um eine gesicherte Altersversorgung zu gewährleisten. Investopadia hat sich im Gegensatz dazu dem Bildungsansatz verschrieben: Durch eigenes Finanzwissen soll der Privatanleger den Finanzmarkt besser durchschauen und sinnvoller, das heißt erfolgreicher investieren. Investapedia ist auch bei Twitter, denn die Nutzung der neuen sozialen Medien ist für eine Verbreitung der eigenen Vorschläge und die Ansprache auch des Finanzpublikums heute unerlässlich.

Bessere Karrierechancen durch ein Auslandspraktikum

Posted by admin on 7th April and posted in Uncategorized

Mit einem Praktikum im Ausland kann man nicht nur Erfahrung im angestrebten Beruf sammeln. Man beweis auch, dass man Neuem gegenüber aufgeschlossen und zudem flexibel ist. Wer die Chance eines Auslandspraktikums gut zu nutzen weiß, kann seine Karrierechancen oft deutlich verbessern.

Bessere Berufsaussichten mit einem Auslandspraktikum

Ein Praktikum ist gerade für Schüler, Studenten und Berufseinsteiger eine tolle Möglichkeit, praktische Einblicke zu bekommen. Man kann lernen, wie der angestrebte Beruf in der Praxis tatsächlich ausgeübt wird und inwiefern sich die gelernte Theorie damit deckt. Man erhält eine Vorstellung davon, wie der Arbeitsalltag in einem Unternehmen ist, wie man in einem Team mit Kollegen arbeitet und mit Kunden und Vorgesetzten umgeht. Die Eindrücke, die man von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen bekommt, sind eine gute Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Bei einem Praktikum im Ausland kommen weitere Vorteile hinzu: Man lernt, sich in einer fremden Umgebung und einer unter Umständen völlig anderen Kultur zurechtzufinden. Das erfordert Flexibilität und Aufgeschlossenheit sowie die Fähigkeit, sich schnell in Neues einzufinden. Ein Auslandspraktikum kann außerdem sehr helfen, die eigenen Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Insgesamt beweist man möglichen Arbeitgebern, dass man in der Lage ist, über den eigenen Tellerrand zu schauen, dass man etwas wagt und sich für seine Ziele einsetzt.

Gute Planung als Voraussetzung für ein erfolgreiches Auslandspraktikum

Ein Praktikum im Ausland ist in der Regel mit mehr Planung und Vorbereitung verbunden, als ein Praktikum bei einem Unternehmen in der Nähe. Man sollte sich in jedem Fall frühzeitig informieren über ein eventuell benötigtes Visum, Krankenversicherung, Reisekosten und Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Manchmal braucht man eine Arbeitserlaubnis und der Reisepass sollte auf jeden Fall noch gültig sein. Zur Planung gehört aber auch, das richtige Unternehmen zu finden. Je näher das Praktikum an den Beruf herankommt, den man tatsächlich ausüben möchte, desto größer sind die Karrierechancen und desto mehr für den Beruf relevante Erfahrung kann man natürlich sammeln. Zudem können die professionellen Kontakte, die man während des Auslandspraktikums knüpft, noch besser helfen bei der späteren Karriere.

Berufs- und Privatleben in Einklang bringen

Posted by admin on 4th März and posted in Uncategorized

Gerade in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ist es oft schwierig, sich von den Anforderungen des Arbeitsalltages erholen und abgrenzen zu können. Oft ist es der Fall, dass man über seine Grenzen hinaus arbeitet und beispielsweise zu viele Überstunden macht. Auch ist es keine Seltenheit, dass Arbeit einfach mit nach Hause genommen wird. Dies hat zur Folge, dass das Privatleben darunter leidet. Doch genau hier sollte man seine Batterien wieder aufladen können.

Arbeits- und Privatleben in Einklang bringen

Nicht nur für Führungskräfte und Top-Manager ist es schwierig, eine Balance zwischen Job und Familie herzustellen. Eigentlich in jedem Beruf ist man gefährdet, die sogenannte Work-Life-Balance zu verlieren. Einer aktiven Phase sollte immer eine entspannende Phase folgen. Der Job ist der aktive Part unseres Lebens und geht mit Anspannung einher. Fehlen die so wichtigen Regenerationsphasen, welche von Ruhe und Entspannung geprägt sind, kommt es zum inneren Ungleichgewicht und im schlimmsten Fall zu ernstzunehmenden seelischen Erkrankungen wie beispielsweise Burn-Out oder Depression.

Rechtzeitig auf Vorsorge achten

Viele Menschen merken leider nicht oder viel zu spät, dass sie sich zu sehr und zu lange verausgabt haben. Deshalb ist die richtige Vorsorge besonders wichtig. Die wohl wichtigste Präventionsmaßnahme ist die Aufklärung über den beschriebenen Zusammenhang von Beruf und Freizeit. Schon alleine das Bewusstsein über die Wichtigkeit des Einklangs zwischen diesen beiden Lebensbereichen kann sich positiv auf das Verhalten und somit auf die seelische Gesundheit auswirken.

Vitalstoffe unterstützen das innere Gleichgewicht

Aber auch die Zufuhr von Vitalstoffen kann helfen, die Widerstandsfähigkeit zu steigern. Hier empfiehlt sich im Besonderen die regelmäßige Einnahme von Vitamin B12. Dieses Vitamin ist bei der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt und unterstützt wichtige Funktionen des Nervensystems. Gerade in anstrengenden Lebenssituationen ist die Einnahme von Vitamin B12 empfehlenswert. Als Geheimtipp kann hier das Super Vitamin B12 von Dr. Hittich genannt werden. Gleich ausprobieren und den Unterschied spüren!

Bewegung am Arbeitsplatz

Posted by admin on 22nd Februar and posted in Arbeitsplatz

Bewegung am Arbeitsplatz – wichtig für die eigene Gesunheit!

Bewegung am Arbeitsplatz wird mittlerweile besser bewertet als Sport in der Freizeit. Gesundheitliche Gefahren durch das viele Sitzen vor dem Computer, werden meist unterschätzt und können erhebliche Folgen nach sich ziehen. Wissenschaftler und Ärzte empfehlen auf Ihrer Homepage eine ausreichende Bewegung vor allem auch während der Arbeit. Ein Zusammenhang zwischen langem Sitzen sowie Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden konnten mittlerweile festgestellt werden. Damit Sie sich vor diesen Folgen schützen können, lohnt es sich Übungen für und mit Ihrem Bewegungsmechanismus zu betreiben.

Industrienationen besonders betroffen!

Vor allem Bewohner in Industrieländern sind mit gesundheitlichen Schäden, als Folge der langen Arbeits- und Sitzzeiten betroffen. Das bedeutet schlimm ausgedrückt und langfristig geesehen, ein höheres Sterberisiko. Es beginnt meist schon auf dem Weg zur Arbeit, der durch Bequemlichkeit via Auto bestritten wird. Dabei könnten viele Personen Ihren Arbeitsweg zu Fuß oder mit Fahrrad bestreiten. Alleine diese Routine-Bewegung am Tag könnte die Gesundheit deutlich fördern. Am Ende eines Tage verbringen unzählige Büroangestellte Ihre Freizeit mit Fernsehen, indem natürlich die Bewegung vernachlässigt wird. Nebenbei wird sich gemütlich ein Fertiggericht zubereitet und etwas Alkohol getrunken. Tagtäglich kann dies zu erheblichen Folgeschäden führen. Denn meist wird auch im Urlaub wenig bis kaum Sport betrieben. Umso wichtiger wäre es, bereits während der Arbeitszeit bestimmte Bewegungen auszuüben und so seinen Rücken und den Kreislauf zu stärken.

Auch Sport reicht oft nicht aus!

Laut einer Homepage eines wissenschaftlichen Institutes kann mittlerweile auch Sport nur wenige gesundheitliche Gefahren, die durch das Sitzen entstehen lindern. Es wird empfohlen vor allem Bewegungen während des Arbeitens zu berücksichtigen. Lassen Sie Ihre Muskeln spielen, stehen Sie bei Telefonaten auf und schreiten Sie auf und ab. All diese kleinen Bewegungen können Ihren Alltag auflockern und die Gesundheit fördern. Hauptsächlich ist es wichtig, dass die Muskulatur überhaupt beansprucht wird. Effektiver ist diese Möglichkeit, als würden sie Ihre Muskeln zu stark trainieren. Eines ist bereits klar, Bewegungsmangel in der Arbeit wird als Wohlstandserkrankung bezeichnet. Betrachtet man frühere Tätgikeiten näher, so wurde diese Art von Krankheit kaum bis nie festgestellt.

Auflockern und regelmäßige Pausen

Wichtig bei Bewegungen in der Arbeit ist, dass Sie diese auch währen des Arbeitens schaffen können. Wie bereits oben erwähnt ergeben sich einige Situationen in denen Sie der sitzenden Tätigkeit entfliehen. Im Stehen telefonieren, anstelle des Liftes nehmen Sie doch ein paar Mal am Tag die Treppe. Diese kleinen aber doch bestimmten Bewegungsabläufe helfen Ihrem Körper und somit Ihrer Gesundheit einen wesentlichen Schritt weiter. Neben Bewegung zählt natürlich ausreichend frische Luft und Ruhepausen zu jenen Faktoren, die Ihre Gesundheit positiv beeinflussen. Lesen Sie noch weitere Tipps und Ratgeber auf der Homepage und lassen Sie sich davon inspirieren. Bringen Sie wieder Bewegung in Ihre Leben und halten Sie Ihren Körper und Geist gesund.

Essen am Arbeitsplatz

Posted by admin on 21st November and posted in Arbeitsplatz

Menschen sind ausgesprochen unterschiedlich. Genügt dem einen morgens ein Kaffee, liebt der andere die amerikanische Frühstücksart mit Rührei und Speck. Croissants bei den Franzosen, Miniwürstchen und Toast bei den Engländern – auch international gibt es keine einheitlichen Essensvorschriften. Wo hierzulande Ärzte und Ernährungsexperten die alte Essensregel “morgens wie ein König, mittags wie ein Edelmann, abends wie ein Bettelmann” unterstützen, halten sich beispielsweise Südländer mit ihrem knappen Frühstück und einem späten, aber ausgiebigen Abendessen nicht im Geringsten daran. Und sind dabei durchschnittlich genauso gesund. Entsprechend individuell gestaltet sich für jeden Menschen das Essen am Arbeitsplatz.

Der eine verfügt über Kantinenangebote, dem anderen stehen Zweiplattenherd oder Mikrowelle zur Verfügung und mancher hat nicht einmal einen Aufenthaltsraum. Kantinenessen kann gut oder schlecht ausfallen, manchmal wird Vollwertessen oder Salatbar angeboten, Vegetarisches steht meist schon lange auf dem Plan. Hier fällt die Entscheidung nach Vorliebe und aktuellem Tagesbedarf. Generell lässt sich empfehlen, dass sich ein Arbeitnehmer nach dem Mittagessen nicht zu voll gegessen und dadurch müde fühlen sollte. Damit tut er sich im Hinblick auf die langen Nachmittagsstunden keinen Gefallen, denn diese sind meist die schwierigste Arbeitszeit.

Alternativ lässt sich eigenes Essen mitbringen. Kalte Speisen sind immer möglich, andere nur, wenn sie aufgewärmt werden können. Belegte Brote sind die einfachste Lösung, dazu können Salat, Tomaten oder Pepperoni kommen. Natürlich lässt sich Rohkost getrennt mitnehmen, ebenso ein Joghurt, ein trockenes Müsli, dem die Milch in der Betriebsküche beigegeben wird, sowie zum Nachtisch Pudding oder Schokolade für die Psyche. Wer gern aufwendiger vorbereitet, stellt einen Nudel-, Reis- oder Kartoffelsalat für den nächsten Tag bereit oder nimmt die Reste eines warmen Abendessens mit. Wie gesagt, zu satt für die Nachmittagsarbeit sollte damit aber niemand werden.

Wer essen gehen kann, hat je nach Umgebung die größte Auswahl. Er reißt allerdings auch das größte Loch ins Portemonnaie.

Mancher isst kaum etwas, trinkt mehr Kaffee, als gut für ihn ist, und greift dafür abends kräftig zu. Abgesehen von dem Kaffeekonsum gibt es trotz individueller Unterschiede gute Gründe, wenigstens eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen. Der Zuckerspiegel sinkt nach Stunden ohne Mahlzeit gewaltig und schlägt sich auf die Gehirnleistung nieder. Auch wenn es einem vielleicht nicht so vorkommt: Es denkt sich besser, wenn man einige Kohlenhydrate zu sich genommen hat. Und damit ist klar, dass reine Zuckersachen nicht die optimale Lösung sein können. Ob Energieriegel oder Limonade, hier sorgen schnelle Zuckerstoffe für kurze Zeit für gute Kopfarbeit, anschließend aber, und meist noch vor Feierabend, fällt die Kapazität schlagartig ab. Und wer möchte schon nach Feierabend völlig erledigt sein und keine Kraft mehr für Familie, Freunde oder Hobbys haben?

Wie leicht die Kost über den Tag verteilt also sein sollte, entscheidet der Einzelne. Eine zierliche Frau benötigt andere Stoffe als ein Schwerarbeiter. Wer regelmäßig Sport treibt, kann nicht mit nichts auskommen. Mancher braucht alle zwei Stunden eine Kleinigkeit, eine Möhre, einen Apfel, ein Stück Kuchen, ein Brot. Der andere isst alle drei bis vier Stunden Herzhaftes und fühlt sich damit wohl. Und dieses Wohlgefühl gibt am Ende den Ausschlag über Fitness und Arbeitsleistung.

Virenschutz am Arbeitsplatz

Posted by admin on 23rd April and posted in Arbeitsplatz

Wer über Virenschutz spricht, will diesen Terminus in der Regel als Aufgabenstellung in seinem digitalen Arbeitsumfeld verstanden wissen. Dort geht es um den Computer – um PC, Laptop, Notebook, Notepad und Verwandte – die es vor einer Infizierung mit Computerschädlingen mit ausreichender Anti Virus Software zu bewahren gilt. Die Chance eines Virenbefalls ist stark vom eingesetzten Computer-Betriebssystem abhängig. Das Windows Betriebssystem wird empirischen Untersuchungen zufolge besonders häufig und breitbandig von Viren aller Couleur attackiert. Deutlich weniger betroffen sind OSX Betriebssysteme des Herstellers Apple Computer sowie Linux-Rechner. Zur Abwendung von Schäden und zum Schutz der Daten ist ein permanent wirksamer Virenschutz unabdingbar.

Gefahr: Mal- & Spyware, Trojaner, Virus, Wurm
Die Gefahren lauern an vielen Ecken. Ein Risiko besteht im Aufspielen von Daten, die “offline” mittels Datenträgern wie CD, DVD und USB-Sticks zur Verfügung gestellt und in den Rechner eingelesen werden. Um ein Vielfaches höher ist die Gefahr der Infizierung mit Computerschädlingen im Online-Betriebszustand. Sobald der Computer mit dem Worldwide Web, dem Internet, verbunden ist, erhöht sich die Bedrohung dramatisch. Der Begriff des Virus steht stellvertretend für eine Armada unterschiedlich konfigurierter Schädlinge. Virenbefall zählt dazu, aber auch Wurm (Worm), Trojaner, Malware und Spyware verschaffen sich bei der Nutzung fremder Dateien und Programme ohne Schutzmechanismen ungehindert Zugang zum eigenen Arbeitsplatzrechner. Dabei nutzen sie wichtige Rechner-Ressourcen. Je nach Konfiguration und Programmierung des Schädlings entfalten sich unerwünschte Auswirkungen bis hin zu dramatischen Datenverlusten und Rechnerabstürzen. Auch Datendiebstahl und nicht autorisierte Datennutzung – z. B. von sensiblen Kontendaten – können zu Problemen von großer Tragweite führen. Einer der zur Zeit am weitesten verbreiteten Angriffe, ist aber die Unterwanderung des Computers mit Trojanern. Diese meist unauffälligen Programme nisten sich im System ein und können bei Bedarf die Kontrolle über den Rechner übernehmen. So kann es passieren, dass der eigene PC unzählige Spams verschickt, ohne das der Besitzer das mitbekommt oder als Teil eines Botnetzes Hackerangriffe durchführt.

Anti-Vir-/Spy-Programm bietet Basisschutz
Wie aufwendig der Schutz gegen Computerschädlinge zu betreiben ist, hängt von individuellen Gegebenheiten und Anforderungen ab. Als elementarer Basisschutz für Arbeitsplätze mit Internetanschluss empfiehlt sich die Installation präventiver Virenscanner und Anti-Spy-Software. Dieser Schutz ist am Markt sowohl als universelles Sicherheitspaket wie auch mit gezielter Ausrichtung auf bestimmte Schädlinge verfügbar. Bei der Auswahl der zu installierenden Schutzprogramme ist darauf zu achten, dass diese sich in regelmäßigen Intervallen auf den neuesten Stand aktivieren. Moderne Programme nehmen diese Software-Updates mit jedem Neustart des mit dem Internet verbundenen Arbeitsplatzrechners oder in vorzugebenden Zeitintervallen automatisch vor. Auf diesem Wege werden Schutzmechanismen auch gegen aktuell bekannt gewordene Virus- und Malware-Attacken aktiviert. Beim Betrieb der Sicherheitssoftware ist zu beachten, dass während der Sicherheitsläufe die Rechnerleistung belastet wird. Als Daumenregel gilt: Ein Sicherheitsprogramm reicht in der Regel aus, um den Schutz zu gewährleisten. Darüber hinaus kann die Einrichtung einer Firewall und deren regelmäßige Aktualisierung zusätzlichen Schutz bieten.

Neuralgischer Sicherheitsfaktor: Betriebssystem
Die Hersteller der Computer-Betriebssysteme tun das Ihrige, um die Betriebssystem-Umgebungen durch regelmäßige Sicherheits-Updates abzusichern. Bleibt diese für den Betrieb des Computers elementar wichtige Software frei von Schädlingsbefall, so ist sie im Stande, die Rechnerperipherie wie Speichersysteme oder Ein- und Ausgabegeräte störungsfrei zu betreiben. Wer für seinen Arbeitsplatz solche regelmäßigen Updates zulässt, dessen Betriebssystem wird regelmäßig ohne eigenes Zutun an die neuesten Gegebenheiten angepasst und somit zusätzlich geschützt.

Virenschutz – ein “Muss”
Wirksame Anti-Vir-/Spy-Programme sind in größerer Zahl am Markt verfügbar. Wettbewerb sorgt für positive Bewegung bei Bedienbarkeit, Funktionalität, Update-Politik und Preisgestaltung. Die Hersteller offerieren kostenlose Programm-Testphasen für ihre Produkte. So lässt sich Bedienbarkeit und Leistungsumfang im Vorfeld des Lizenzerwerbs “auf Herz und Nieren” testen. Auch Fachmagazine nehmen sich dieser Aufgabe an, testen stellvertretend für ihre Leser und informieren mit detaillierten Testreports über Testsieger sowie die Leistungsumfänge der einzelnen Sicherheitsprogramme. Jeder neue Schädling findet neue Angriffsflächen, und so ist Virenschutz eine “Never-Ending-Story”. Dennoch bleibt die These ohne Abstriche bestehen: Virenschutz ist eine Grundvoraussetzung für ungestörten Computerbetrieb – ein Muss.

Sauberkeit am Arbeitsplatz

Posted by admin on 1st Dezember and posted in Arbeitsplatz

Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz helfen, die Arbeit effizient zu gestalten und dienen zudem der Vermeidung von Unfällen. Viele Unfälle am Arbeitsplatz passieren, weil herumliegende Gegenstände schnell zur Stolperfalle werden. Auch feuchte, frisch gereinigte Flächen können zum Ausrutschen führen. Flüssigkeiten sollten daher sofort mit einem Jemako Trockentuch aufgewischt werden. Frisch nass gewischte Böden sollten entsprechend ausgewiesen werden, damit andere Mitarbeiter nicht versehentlich doch ausrutschen. Solche Unfälle passieren nicht nur in Industriebetrieben, auch in Büros sollten herumliegende Kabel und Gegenstände so verstaut werden, dass sich niemand verletzen kann. Ordnung und Sauberkeit dienen jedoch nicht nur der Vermeidung von Unfällen und Krankheiten, sondern auch der Optik. Wenn der Arbeitsplatz auch von Kunden oder Geschäftspartnern besucht wird, dann wirken saubere, aufgeräumte Büros, Schreibtische und Arbeitsplätze wesentlich einladender und der Besucher gewinnt einen positiven Eindruck vom Unternehmen. Auch auf das Arbeitsklima hat ein sauberes Umfeld einen positiven Einfluss.

An vielen Arbeitsplätzen ist das Essen und Trinken verboten. Das ist zumeist dann der Fall, wenn man entweder mit gesundheitsgefährdenden Stoffen am Arbeitsplatz zu tun hat oder wenn der Arbeitsbereich durch Essensreste und Getränke verschmutzt werden könnte. An vielen Arbeitsplätzen in der der Industrie ist der Verzehr von Nahrungsmitteln und Getränken schon allein aufgrund der Tätigkeit nicht möglich. In der Regel hat jeder Betrieb eigene Regelungen für diesen Fall. In einer Bürogemeinschaft und auch in Industriebetrieben spielt zudem die Pflege von Sozialräumen eine wichtige Rolle. Je nach Betrieb stehen beispielsweise eine Küche, ein Umkleidezimmer, Sanitärräume und andere Aufenthaltsräume zur Verfügung. Auch diese Räume müssen regelmäßig aufgeräumt und gesäubert werden. Zwar beschäftigen die meisten Unternehmen auch Reinigungspersonal, allerdings sollte auch jeder Mitarbeiter seinen Beitrag zu einem sauberen Arbeitsumfeld leisten. Hat man Tassen, Gläser, Besteck oder anderes Geschirr benutzt, so sollte dieses nach dem Gebrauch in die Spülmaschine gestellt oder umgehend von Hand abgewaschen werden. Ist die Spülmaschine voll, so wird diese angestellt und nach Beenden des Spülprogramms wieder ausgeräumt. Wer die Mikrowelle, den Herd oder den Backofen verwendet, muss auch diese Geräte nach dem Gebrauch – so dies notwendig sein sollte – wieder säubern. Volle Mülleimer müssen entleert und gegebenenfalls mit einer neuen Tüte bestückt werden. Ist die Granitarbeitsplatte verschmutzt reicht oft ein einfaches Abwischen mit einem feuchten Lappen. In vielen Betrieben gibt es für diese Aufgaben einen Küchendienst. Dabei werden jeweils ein, zwei oder mehr Mitarbeiter pro Woche eingeteilt. Der Küchendienst, der jeweils an der Reihe ist, übernimmt und überwacht in der Regel dann die in den Gemeinschaftsräumen anfallenden Reinigungsarbeiten. Man kann hier je nach Betriebsgröße und Zuverlässigkeit der Mitarbeiter auch andere Vereinbarungen treffen. Wichtig ist, dass man dies als Chef überwacht oder die Überwachung einem zuverlässigen Mitarbeiter überträgt.

Hinsichtlich Sauberkeit und Ordnung sollte man sich am jeweiligen Arbeitsumfeld orientieren. Wird beispielsweise Arbeitskleidung benötigt, so sollte man diese getrennt von der Straßenkleidung aufbewahren. Wer im Labor, im Krankenhaus oder in einer Praxis arbeitet, sollte darauf achten, dass die Kleidung nicht mit infektiösen Stoffen in Kontakt kommt. Bei hoch ansteckenden Krankheiten gelten in der Regel gesonderte Maßnahmen. Die Arbeit in einem Krankenhaus oder in der Lebensmittelindustrie erfordert andere Hygienemaßnahmen als beispielsweise die Arbeit in einem Tischlerbetrieb. Inwiefern man Sauberkeit und Ordnung halten muss, hängt daher auch von der jeweiligen Arbeit ab. Was aber jeder für einen sauberen Arbeitsplatz tun kann:
- Mitarbeiter können ihren eigenen Arbeitsplatz sauber halten. Dazu gehört beispielsweise das Säubern von Arbeitsgeräten, Werkzeugen und der Arbeitsfläche.
- Der Müll muss entsorgt werden. Im Idealfall stellt der Arbeitgeber Entsorgungsbehälter bereit.
- Durchgangswege sind frei zu halten. Taschen, Müllbehälter, Arbeitsmaterialien sollten daher von den Wegen weggeräumt werden.
- Mitarbeiter müssen über Sauberkeit und Ordnung am Arbeitsplatz aufgeklärt werden und sollten über ihre Aufgaben in diesem Bereich informiert werden.

Für alle Arbeitsbereiche gilt, dass die Arbeit in einem sauberen, ordentlichen Umfeld leichter von der Hand geht als bei großer Unordnung.

Betriebssicherheit

Posted by admin on 1st Dezember and posted in Arbeitsplatz

Die betrieblichen Sicherheitsvorschriften haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich gewandelt. Zusammengefasst findet man diese Änderungen in der Betriebssicherheitsverordnung. Das Hauptaugenmerkt liegt dabei auf der Benutzung und Wartung von Maschinen. Bei einer Zuwiderhandlung drohen der Geschäftsführung hohe Bußgelder. Insgesamt wurden die Regelungen jedoch 2002 etwas entschärft. Den Unternehmern wird mehr Eigenverantwortung zugestanden, was jedoch die Bußgelder bei Verstößen erhöht.

Pflichten bei der Nutzung von Maschinen
Alle Arbeitsmittel müssen in einer Inventur erfasst werden und eine Gefährdungsbeurteilung muss durchgeführt werden. Die Ergebnisse müssen sorgfältig dokumentiert werden. Dies muss in regelmäßigen Abständen wiederholt werden (Zeitintervall ist hier unterschiedlich). Ziel ist es zu gewährleisten, dass alle Geräte in einem sicheren Zustand sind und dass keine Gefahr für die Arbeiter besteht.

Welche Sicherheitsvorkehrungen müssen getroffen werden?
Die Sicherungsvorkehrungen sollten abhängig von der Gefährdungslage sein. So braucht ein Büro beispielsweise weniger für Schutzmaßnahmen, wie Verbandskästen etc. ausgeben als ein handwerklicher Betrieb oder Fabrikhallen mit großen Maschinen. Es sollten jedoch immer ausreichend Vorkehrungen vorhanden sein. Je nach Gefahrenlage und Größe des Betriebs, variiert die Anzahl vom erforderlichen Verbandsmaterial. Für Baustellen wird dabei am meisten benötigt. Für 50 Angestellte wird ein großer Verbandskasten gebraucht. Im Gegensatz dazu ist es bei einem Verwaltungsbetrieb nur einer für 300 Personen. Festgehalten sind diese Regelungen in der Arbeitsstättenverordnung und der Unfallverhütungsvorschrift. Auch die Zusammenstellung ist dabei entscheidend. In einen Verbandskasten gehören unter anderem: Mehrere unterschiedliche sterile Kompressen, Verbände unterschiedlicher Ausführung, Pflaster in mehreren Varianten, eine Schere und vieles mehr. Eine genaue Auflistung finden Sie im Internet. Es ist allerdings empfehlenswert, den Betriebsverbandkasten direkt als Set der jeweiligen Größenordnung zu kaufen. Wichtig ist nur, dass die Materialien alle paar Jahre ersetzt werden, damit sie jederzeit eingesetzt werden können. Eine weitere Vorschrift der “Grundsätze der Prävention” ist die Mindestanzahl an Ersthelfern. Für einen Betrieb mit weniger als 20 Mitarbeitern gilt, dass mindestens ein Ersthelfer zur Stelle sein muss. Bei größeren Unternehmen müssen 5% (Verwaltungsbetriebe) bzw. 10% (sonstige Betriebe) eine Ausbildung zum Ersthelfer vorweisen können. Die benötigten Kenntnisse können während einer Fortbildung erworben werden.

Das Anbringen von Feuerlöschern ist ein weiterer Teilaspekt der vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen. Auch hier ist die Anzahl abhängig von verschiedenen Faktoren: der Größe des Betriebs in Quadratmetern, die Art des Betriebs (Verwaltung, Industrie, Handwerk usw.) und die Brandgefährdung. Letzterer richtet sich beispielsweise nach den gelagerten Materialien. Da z.B. Fliesen kaum oder gar nicht brennbar sind, gehören sie zur Gruppe der “geringen Brandgefährdung”. Im Gegensatz dazu gehört die Lagerung von Kraftstoffen o.ä. zur Gruppe “große Brandgefährdung”. Mit den genannten Faktoren ist es möglich sich mithilfe eines Online Rechners die genaue Anzahl benötigter Feuerlöscher auszurechnen. Die genannten Maßnahmen sind jedoch nur Beispiele. Als Geschäftsführerin oder Geschäftsführer ist es wichtig, sich ausführliche Informationen, entweder durch Studium der besagten Gesetzestexte oder durch eine Beratung durch Fachpersonal, anzueignen.

Was muss ich als Arbeitgeber beachten?
Zuerst einmal ist es wichtig alle gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Dabei kann es oft hilfreich sein, sich ausführlich von einer Fachkraft beraten zu lassen. Ziel des Ganzen ist ein Schutz der Arbeitnehmer vor Arbeitsunfällen bzw. eine Gewährleistung der schnellen Hilfe. Wenn alle Vorgaben ausreichend erfüllt sind, sollte dies gegeben sein. Allerdings ist es auch dann noch möglich Verbesserungen und Einsparungen vorzunehmen. Durch regelmäßige Prüfung der Gefahrenlage lassen sich die Sicherheitsvorkehrungen ggf. umstrukturieren und somit besonders effizient nutzen. Zusätzlich kann es hilfreich sein der gesamten Belegschaft ein Fortbildungsangebot in dem Bereich Sicherheit und Erste-Hilfe zur Verfügung zu stellen. Dies kann die Sicherheit enorm erhöhen und zu einer Minimierung der Unfälle führen. Außerdem ist es nur mit einmaligen Kosten verbunden (abgesehen von Auffrischungsangeboten alle paar Jahre). Hier müssen Sie als Unternehmer selbst entscheiden, ob Ihr Hauptaugenmerk auf der Sicherheit oder auf den Finanzen liegt.

Stress am Arbeitsplatz

Posted by admin on 8th Mai and posted in Arbeitsplatz, Stress

Der Stress am Arbeitsplatz nimmt immer mehr zu. Es steht wohl außer Frage, dass dieser verschiedene Ursachen haben kann. Zum einen nehmen die Arbeitsmenge, der Zeitdruck und die Hektik im Job immer mehr zu. Ein Problem ist jedoch, dass Stress die Gesundheit schädigt. Wenn man Dauerstress ertragen muss, kann darunter sogar der Organismus leiden. Es gibt viele verschiedene Dinge, die zu Stress werden können. Dazu zählen unter anderem Auseinandersetzungen mit Vorgesetzten aber natürlich auch widersprüchliche Arbeitsanweisungen. Dabei wird eines sehr schnell klar: manche Stressfaktoren kann man nicht abändern oder beeinflussen. Traurig aber wahr, viele Stressfaktoren sind da und ergreifen von einem selbst Besitz, ohne, dass man auch nur das Geringste dagegen tun könnte.

Stress am Arbeitsplatz macht krank. Wer sich an der Arbeit aufopfert, sich nahezu kaputt macht und zudem noch der Dumme ist hinterher, ändert schnell seine Gewohnheiten. Durch Ärger am Arbeitsplatz kann es schnell dazu kommen, dass man sich von Freunden zurückzieht und auch das Essen vergisst. Man sucht schnell nach Dingen, die man selbst noch beeinflussen kann. Diese findet man jedoch nur bedingt. Durch Stress am Arbeitsplatz leiden jedoch auch das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl. Man bezieht unweigerlich alles auf sich, nimmt es persönlich und beginnt mitunter an sich selbst zu zweifeln.

Dauernder Stress am Arbeitsplatz kann jedoch auch dazu führen, dass man sich nach Feierabend nicht mehr erholen kann. Man hört immer so schnell, dass man die Arbeit auch dort belassen muss, doch gerade Streit und Ungereimtheiten verfolgen einen nicht selten bis in den Feierabend und letzten Endes auch in den Schlaf hinein. Durch die moderne Kommunikation wird der Stress am Arbeitsplatz immer schlimmer. Die Arbeit geht immer mehr an die Nerven und längst sind mehr und mehr Leute betroffen, ohne, dass man genau weiß, wie viele es letzten Endes sind. Wenn man sich auch noch so viel Mühe gibt, muss man leider sagen, dass sich Stress am Arbeitsplatz häufig gar nicht mehr umgehen lässt.

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